Projekt zur Diskussion, Produktion und Darstellung menschlichen Daseins

Wg 21

Hallo liebe Leser, Mitstreiter und angehende Mitstreiter, herzlich willkommen in diesem mehr oder weniger freien Raum. Als einer der Initiatoren begrüße ich Euch und Sie hier, auf dieser Website. Zum Debattieren und Diskutieren (in Zukunft), aber auch zum Produzieren und einfach zum Schauen, zum Lesen und um sich Anregungen zu holen ist das Projekt, Wg 21, unter anderem gedacht.

Dabei wünschen wir: Viel Spass!

Genau so, wie die Inhalte dieses Textes im Dialog – zum Beispiel abends beim Bier in der Kneipe oder in einer lockeren Gesprächsrunde zuhause – entstanden sind, wird demnächst vielleicht ein Film, dazu ein Drehbuch, ein Hörspiel, Musik, ein Bild, ein Theaterstück, ein Gedicht, weitere Webseiten, vielleicht ein Unternehmen, Verein oder ähnliches, irgend etwas wird sich entwickeln, eine Party geschmissen, vielleicht werden Lesungen gegeben oder ein Konzert veranstaltet, das eine Performance begleitet, bei dem im Hintergrund ein Film läuft, an der Kasse ein Buch erhältlich ist und dessen Einnahmen über den Selbstkostenpreis hinaus den Opfern einer Katastrophe zu Gute kommen. Wer weiß?! Bisher sind wir, die Macher der Wg 21, eine handvoll Menschen, die hier Texte hinterlassen über Dinge, die uns im Alltag beschäftigen – demnächst sind Sie, bist Du vielleicht auch dabei!?

Was dazu wichtig ist, steht dann ebenso hier in den folgenden Absätzen, Sites und entsprechenden Kapiteln, wie das Kondensierte dessen, was wir (alle) tun und zunächst vor allem wie wir es schaffen, verschiedene Gedanken, Projekte und nicht zuletzt Meinungen auf einer (oder mehreren) Homepage(s) abzubilden. Darüber hinaus wollen wir gleichermaßen festhalten, wie es uns gelingt diese ‚Produkte’, diese Ergebnisse in ihrer Entstehung und Durchführung sozusagen ‚im richtigen Leben’ miteinander zu verbinden; auch dies wird damit hier zum Gegenstand der Debatte. Kurz: Jede und jeder Mitwirkende soll nicht nur ihren oder seinen Teil jenes ‚Produkts’, Beitrags oder wie man es auch nennen mag, bei uns in guten Händen wissen. Nein, es besteht zusätzlich die Möglichkeit, das heißt schön wäre auch, wenn sich der eine oder die andere einmischt, wenn es eben um die Organisation der Einzelleistungen und des Ganzen geht.

Damit erklärt sich von selbst, dass alles, was wir unter anderem hier zusammentragen, (eben auch die organisatorischen Aspekte und selbst dieser Begrüßungstext) stets und immer wieder zur Debatte bereit steht, veränderbar und modifizierbar bleiben und bleiben müssen. Niemand soll sich benachteiligt fühlen. Nur weil jemand sein oder ihr ‚(Teil-)Produkt’ später oder anders als andere beigesteuert hat, soll kein Mitspracherecht beschnitten sein. Jedenfalls nicht über ein Maß hinaus, das zur Funktion dieses Organisierens notwendig ist.

Die Debatte um alles Entstehende sollte sinnvoll und fair geführt werden. Ebenso, wie wir uns gegenseitig fair und mit Respekt behandeln und behandeln sollten, ebenso wollen wir hier auch mit den Werken anderer Menschen umgehen. Dazu gehört, dass hier niemand bestohlen wird und weiter, dass man eventuelle Kritik begründet und auch weitere Meinungen zulässt. Wie es überall der Fall sein sollte, so gilt auch hier: Ohne Begründung läuft nix! Und ohne Respekt und Fairness auch nicht! Erstschriften und -werke müssen selbstverständlich nicht begründet sein, dennoch müssen wir alle darauf achten, dass sich auch darunter keine menschenrechtsverletzenden oder menschenfeindlichen Stellungnahmen befinden, ohne dass dieselben als solche gekennzeichnet sind und an gleicher Stelle ad absurduum geführt werden. Jeder Mensch soll seine mehr oder weniger begründete Meinung frei äußern und darstellen dürfen, es sei denn diese Meinung schränkt andere Menschen mehr ein, als sie oder er in seinem oder ihrem Tun selbst eingeschränkt ist! Propaganda für jegliche Menschen verachtende Politik, Religion oder dergleichen wäre hier also völlig fehl am Platz!

Schön wäre, wenn sich hier sozusagen ‚Produkt- und Produktions-Gemeinschaften’ – ergäben, die über eine ‚Produktkoppelung’ hinausgehen. So hat die Wg 21 begonnen und die Chance zu weiteren Bekannt-, Freundschaften und anderen Zusammenschlüssen wird allein schon durch die Öffentlichkeit dieser Homepage ausgebaut. Sollten zur Verwaltung und Legitimation, beispielsweise etwaiger fließender Gelder, Daten, sonstiger Materialien und geistiger Produkte jeder Art allerdings Verträge, Vereinsgründungen oder Ähnliches notwendig sein, so möchten wir an dieser Stelle ausdrücklich darauf aufmerksam machen, dass diese derzeit auf ihrer jeweiligen, so genannten „rechtlichen“ Basis „Personen“ zusammenschließen. Das ist so nicht Sinn und Zweck der Wg 21.

Sinn und Zweck der Wg 21 beruhen einzig und allein auf der Schaffung, der Organisation und der Darstellung von Produkten(!). Eine Basis – nein – viele Gründe sollen entwickelt werden dafür, dass zunächst Produkte und dann vielleicht auch Menschen sich zusammentun können.

Alles darüber Hinausgehende macht die Freiwilligkeit der (Vertrags-)Partner offensichtlich zweifelhaft und ist bei Abschluss je selbst zu verantworten. Jeglicher vertragliche Zusammenschluss von Personen auf Rechtsbasis liegt also im Ermessen und in der Verantwortung jedes und jeder Beteiligten und sollte – im Sinn der Wg 21 – ausschließlich ‚Pro-Forma-Charakter’ haben.

Na ja – vielleicht wissen Sie jetzt ungefähr, woran Sie mit uns sind oder Du. Wir freuen uns über jede Art von Feedback und wünschen uns, dass eventuell die Eine oder der Andere von Euch und Ihnen Lust bekommt weiter zu lesen, zu verweilen und vielleicht sogar sich zu beteiligen. Eine Idee von etwas, das Spaß machen, schön oder nützlich sein, besser laufen könnte, hat schließlich jeder – zeigt es! Zeigen Sie es!

Die Wg 21 wünscht nicht nur viel Spass, sondern auch viel Erfolg und Gesundheit und natürlich wenig oder Gefallen an Stress und Zeitdruck. Außerdem wünschen wir uns: keine Menschenopfer mehr! Keine Opfer mehr durch Kriege, Unterdrückung, vorhersehbare Naturkatastrophen, Hunger, (heilbare) Krankheiten usw. – um nur ein paar herausragende Beispiele zu nennen. Keine Opfer mehr! Weder für Religionen, durch Politik, die Wirtschaft, noch für sonstige unfaire und respektlos geschaffene Organisationen und Produkte (die letzteres eben sind, wenn sie erstere fordern).

 Das M